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<title>Elsbeth Kasser</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Elsbeth Kasser</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Elsbeth Kasser</b> (* <a href="11._Mai" title="11. Mai">11. Mai</a> <a href="1910" title="1910">1910</a> in <a href="Niederscherli" title="Niederscherli">Niederscherli</a>; † <a href="15._Mai" title="15. Mai">15. Mai</a> <a href="1992" title="1992">1992</a> in <a href="Steffisburg" title="Steffisburg">Steffisburg</a>) war eine <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweizer</a> <a href="Krankenschwester" class="mw-redirect" title="Krankenschwester">Krankenschwester</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<p>Elsbeth Kasser wuchs als mittleres von fünf Kindern des evangelischen Berner Landpfarrers Friedrich Kasser und dessen Ehefrau Anna von Greyerz in Niederscherli und <a href="Rohrbach_BE" title="Rohrbach BE">Rohrbach</a> auf. Die Hilfe am Nächsten galt im Pfarrhaus als selbstverständlich. Ihr Vater war in der <a href="Blaues_Kreuz" title="Blaues Kreuz">Blaukreuzvereinigung</a> engagiert. Ihre Tante Pauline von Greyerz war eine Pionierin der <a href="G%C3%BCtesiegel" title="Gütesiegel">Labelbewegung</a> (soziale Käuferliga). Elsbeth Kasser hatte mit ihrer Schwester einen Kindergarten für sich selbst überlassene Arbeiterkinder gegründet. Nach der Sekundarschule absolvierte sie Sprachaufenthalte in der <a href="Westschweiz" class="mw-redirect" title="Westschweiz">Westschweiz</a> und in <a href="England" title="England">England</a>, liess sich in <a href="Thun" title="Thun">Thun</a> und <a href="Bern" title="Bern">Bern</a> zur <a href="Krankenschwester" class="mw-redirect" title="Krankenschwester">Krankenschwester</a> ausbilden und machte eine Zusatzausbildung zur Pflege von Typhuskranken.
</p><p>Durch ihre Tante wurde sie mit <a href="Regina_K%C3%A4gi-Fuchsmann" title="Regina Kägi-Fuchsmann">Regina Kägi-Fuchsmann</a> bekannt und kam in Berührung mit der <a href="Religi%C3%B6ser_Sozialismus" title="Religiöser Sozialismus">religiös-sozialen Bewegung</a> und sozialistischen Frauengruppen, die im Herbst 1936 Geldsammlungen und Lebensmittelsendungen für das im <a href="Spanischer_B%C3%BCrgerkrieg" title="Spanischer Bürgerkrieg">Spanischen Bürgerkrieg</a> belagerte <a href="Madrid" title="Madrid">Madrid</a> organisierten.
</p><p>Sie verpflichtete sich für einen Spanieneinsatz, wo sie zuerst Typhuskranke in einem Sanatorium für Flüchtlinge in <a href="Puigcerd%C3%A0" title="Puigcerdà">Puigcerdà</a> pflegte, das von den sozialistischen Frauen der Schweiz unterstützt wurde. Da ihr die starren politischen Fronten zu schaffen machten, schloss sie sich der Evakuationsgruppe der <a href="Schweizerisches_Hilfskomitee_f%C3%BCr_die_Kinder_Spaniens" title="Schweizerisches Hilfskomitee für die Kinder Spaniens">Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Spanienkinder (SAS)</a> («Ayuda Suiza») in Madrid an, wo überzeugte <a href="Service_Civil_International" title="Service Civil International">Zivildienstler</a> – wie ihr Sekretär <a href="Rodolfo_Olgiati" title="Rodolfo Olgiati">Rodolfo Olgiati</a> – tätig waren. Sie half bei der Lebensmittelverteilung an Kinder, schwangere Frauen, Kranke, alte Leute und leitete die Kantine in Madrid, die zur Verpflegung von 400 über 75 Jahre alten Leuten eingerichtet worden war. Nach dem Ende des Bürgerkrieges kehrte sie im Winter 1939 in die Schweiz zurück.
</p><p>Im Februar 1940 flog sie mit der Chirurgengruppe des Schweizerischen Roten Kreuzes in das von der Roten Armee angegriffene <a href="Winterkrieg" title="Winterkrieg">Finnland</a> und half in den Lazaretten in Helsinki und an der Front.
</p><p>Im Sommer 1940 meldete sie sich beim Zentralsekretär der <i>Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für kriegsgeschädigte Kinder (SAK)</i> (ab 1942 <a href="Kinderhilfe_des_Schweizerischen_Roten_Kreuzes" title="Kinderhilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes">Kinderhilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes</a>) Rodolfo Olgiati in Bern, um in den Interniertenlagern in Südfrankreich zu helfen. Von Maurice Dubois in der Zentrale in <a href="Toulouse" title="Toulouse">Toulouse</a> wurde sie ins <a href="Camp_de_Gurs" title="Camp de Gurs">Internierungslager Gurs</a> geschickt, wo sie 1940–1943 tätig war. Im Lager Gurs wurden 1939 rund 15'000 spanische Flüchtlinge aus dem Bürgerkrieg untergebracht.
</p><p>Als im Frühjahr 1940 Menschen aus halb Europa vor den Nazis flohen, kamen im Oktober 1940 infolge der <a href="Wagner-B%C3%BCrckel-Aktion" class="mw-redirect" title="Wagner-Bürckel-Aktion">Wagner-Bürckel-Aktion</a> über 6'000 jüdische Deportierte aus Deutschland in das Lager Gurs. In das von Hunger, Krankheit und Tod gezeichnete Gurs brachte Kasser mit der Gründung der ersten Schweizer Baracke in den Interniertenlagern neue Hoffnung. Nebst Nahrungsmittelabgabe und physischer Pflege verhalf sie zu neuen Lebens- und Tagesstrukturen und förderte auch Bildung und Kulturanlässe mit den internierten Künstlern. Zu den von Kasser in Gurs betreuten und unterstützten Künstlern gehören <a href="Leo_Bauer" title="Leo Bauer">Leo Bauer</a>, <a href="Max_Lingner" title="Max Lingner">Max Lingner</a>, Julius Collen Turner<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Horst_Rosenthal" title="Horst Rosenthal">Horst Rosenthal</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Juni 1942 musste Elsbeth Kasser wegen einer Krankheit in die Schweiz zurück, und <a href="Emma_Ott" title="Emma Ott">Emma Ott</a> übernahm ihre Stelle. Als sie im Frühherbst zurückkam, hatten die Judendeportationen in die Vernichtungslager in Deutschland bereits begonnen.
</p><p>Im Jahr 1943 kehrte Elsbeth Kasser in die Schweiz zu ihrem schwer erkrankten Vater zurück. Nach dessen Tod arbeitete sie als Inspektorin in Schweizer Flüchtlingslagern und half bei der Evakuierung im Herbst 1944, Kinder aus Frankreich unter Lebensgefahr über die Grenze bei <a href="Delle" title="Delle">Delle</a> zu bringen. Im Rahmen der Aktion „Buchenwaldkinder“ des Hilfswerks <a href="Schweizer_Spende" title="Schweizer Spende">Schweizer Spende</a> brachte sie im Juni 1945 rund 370 Kinder aus dem gerade befreiten <a href="KZ_Buchenwald" title="KZ Buchenwald">KZ Buchenwald</a> in die Schweiz, unter ihnen <a href="Jan_Krugier" title="Jan Krugier">Jan Krugier</a><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Anfang 1945 wurde sie als Vertreterin des <a href="Schweizerisches_Rotes_Kreuz" title="Schweizerisches Rotes Kreuz">Schweizerischen Roten Kreuzes</a> in das Exekutivkomitee (Arbeitsausschuss) der SRK Kinderhilfe berufen. Ende 1945 ging sie nach <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> und <a href="Ungarn" title="Ungarn">Ungarn</a>, um Hilfsprojekte für Kinder aufzubauen und <a href="Kinderhilfe_des_Schweizerischen_Roten_Kreuzes#Kinderzüge_in_die_Schweiz" title="Kinderhilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes">Kinderzüge</a> in die Schweiz zu organisieren. 1947–1948 war sie als Delegierte der Schweizer Spende in Finnland und leistete mit Hilfsgütern, Spitaleinrichtungen und Medikamenten Hilfe zur Selbsthilfe.
</p><p>In der Schweiz war sie 1950–1951 Leiterin von <a href="Fritz_Wartenweiler" title="Fritz Wartenweiler">Fritz Wartenweilers</a> <a href="Herzberg_(Bildungseinrichtung)" title="Herzberg (Bildungseinrichtung)">Volksbildungsheim Herzberg</a> und Leiterin der Eingliederungskurse körperbehinderte Jugendliche in <a href="Gwatt" title="Gwatt">Gwatt</a>. Im Zürcher <a href="Stadtspital_Waid" title="Stadtspital Waid">Waidspital</a> baute sie eine damals neuartige Therapie, die <a href="Ergotherapie" title="Ergotherapie">Ergotherapie</a>, auf und war Mitbegründerin der neuen Schule für Ergotherapie. Nach ihrer Pensionierung 1973 gründete sie in Zürich und in der <a href="Heimst%C3%A4tte_B%C3%A4rau" title="Heimstätte Bärau">Heimstätte Bärau</a> im <a href="Emmental" title="Emmental">Emmental</a> eine Schule für Aktivierungstherapie und arbeitete als Fachlehrerin mit den Chronischkranken.
</p><p>Die Traumatisierung durch die Deportationen ab dem Sommer 1942 im Lager Gurs verarbeitete sie durch ihre Auseinandersetzung mit Bildern und Zeichnungen der Künstler aus dem Lager. Ihre Sammlung wird heute durch die von ihr initiierte und 1994 gegründete <i>Elsbeth Kasser-Stiftung</i> betreut und ist im <a href="Archiv_f%C3%BCr_Zeitgeschichte" title="Archiv für Zeitgeschichte">Archiv für Zeitgeschichte</a> der <a href="ETH_Z%C3%BCrich" title="ETH Zürich">ETH Zürich</a> öffentlich zugänglich. Im Jahr 2016 wurde die Sammlung im <a href="Museum_im_Lagerhaus" class="mw-redirect" title="Museum im Lagerhaus">Museum im Lagerhaus</a> in <a href="St._Gallen" title="St. Gallen">St. Gallen</a> ausgestellt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Nachlass befindet sich im <a href="Archiv_f%C3%BCr_Zeitgeschichte" title="Archiv für Zeitgeschichte">Archiv für Zeitgeschichte</a> in Zürich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<ul><li>1947 erhielt sie vom <a href="Internationale_Rotkreuz-_und_Rothalbmond-Bewegung" title="Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung">Internationalen Komitee vom Roten Kreuz</a> für ihren Einsatz in Wien die <a href="Florence-Nightingale-Medaille" title="Florence-Nightingale-Medaille">Florence-Nightingale-Medaille</a>.</li>
<li>Unter dem Titel <i>Die Schweizer Madonna von Gurs</i> würdigte der ehemalige Internierte Ludwig Mann ihren Einsatz im südfranzösischen Lager.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur_und_Film">Literatur und Film</h2></div>
<ul><li><a href="August_Bohny" title="August Bohny">August Bohny</a>: <i>Unvergessene Geschichten. Zivildienst, Schweizer Kinderhilfe und das Rote Kreuz in Südfrankreich 1941–1945.</i> Vorwort von <a href="Margot_Wicki-Schwarzschild" title="Margot Wicki-Schwarzschild">Margot Wicki-Schwarzschild</a>. Bearbeitet und eingeleitet von Helena Kanyar Becker. Herausgegeben von Erhard Roy Wiehn. Hartung-Gorre, Konstanz 2009, ISBN 978-3-86628-278-0.</li>
<li>Jürgen Enders (Regisseur): <i>Nach dem Dunkel kommt das Licht. Berichte vom Leben und Überleben in den südfranzösischen Lagern Gurs und Rivesaltes. Drei Schicksale. Drei Porträts Hannelore und Margot Wicki-Schwarzschild, Paul Niedermann.</i> Dokumentarfilm, 84 min, Format 16:9, Sprache Deutsch, PAL 2, DVD-Video, Hartung-Gorre Verlag, Konstanz 2011, ISBN 978-3-86628-394-7.</li>
<li><i>GURS – ein Internierungslager: Südfrankreich 1939–1943, Aquarelle, Zeichnungen und Fotografien, Sammlung Elsbeth Kasser.</i> Herausgegeben von der Elsbeth Kasser-Stiftung. Mit Beiträgen von Reinhard Bek, Thomas Bullinger, Claude Laharie, Walter Schmid, Therese Schmid-Ackeret. Schwabe, Basel 2009, ISBN 978-3-7965-2573-5.</li>
<li>Therese Schmid-Ackeret: <i>Elsbeth Kasser (1910–1992). Engagement für Verfolgte und Leidende.</i> In: Helena Kanyar Becker (Hrsg.): <i>Vergessene Frauen: Humanitäre Kinderhilfe und offizielle Flüchtlingspolitik 1917–1948.</i> Schwabe, Basel 2010, ISBN 978-3-7965-2695-4.</li>
<li>Antonia Schmidlin: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/032120"><i>Kasser, Elsbeth.</i></a> In: <i><a href="Historisches_Lexikon_der_Schweiz" title="Historisches Lexikon der Schweiz">Historisches Lexikon der Schweiz</a></i>.</li>
<li>Erhard Roy Wiehn (Hrsg.): <i>Camp de Gurs. Zur Deportation der Juden aus Südwestdeutschland 1940.</i> Hartung-Gorre, Konstanz 2010, ISBN 978-3-86628-304-6 (mit einem Vorwort von Margot Wicki-Schwarzschild).</li>
<li>Heinrich Rusterholz und Theres Schmid-Ackeret: <i>Ohne Wenn und Aber dem Gewissen verpflichtet: Flüchtlingspfarrer <a href="Paul_Vogt_(Pfarrer)" title="Paul Vogt (Pfarrer)">Paul Vogt</a> (1900–1984) und Rotkreuzschwester Elsbeth Kasser (1910–1992).</i> Kirchlicher Informationsdienst KID, Zürich 2000.</li>
<li>Margot und Hannelore Wicki-Schwarzschild: <i>Als Kinder Auschwitz entkommen. Unsere Deportation von Kaiserslautern in die französischen Internierungslager Gurs und Rivesaltes 1940/42 und das Leben danach in Deutschland und der Schweiz. Ein Sammelband mit Texten, Fotos und Dokumenten.</i> Hartung-Gorre, Konstanz 2011, ISBN 978-3-86628-339-8.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Elsbeth_Kasser?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Elsbeth Kasser</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://helveticat.nb.admin.ch/discovery/search?&tab=LibraryCatalog&search_scope=MyInstitution&vid=41SNL_51_INST:helveticat&lang=de&offset=0&query=lds50,contains,119139715">Publikationen von und über Elsbeth Kasser</a> im Katalog Helveticat der <a href="Schweizerische_Nationalbibliothek" title="Schweizerische Nationalbibliothek">Schweizerischen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gerechte-der-pflege.net/wiki/index.php/Elsbeth_Kasser">Artikel <i>Elsbeth Kasser</i> in <i>Gerechte der Pflege</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.elsbeth-kasser.ch/stiftung.html">Website Elsbeth Kasser-Stiftung</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Zu ihm existiert bislang nur ein Artikel in der niederländischen WIKIPEDIA: <a href="https://nl.wikipedia.org/wiki/Julius_Collen_Turner" class="extiw external" title="nl:Julius Collen Turner">Julius Collen Turner</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Pnina Rosenberg: <i>Mickey orphelin: la courte vie de Horst Rosenthal / Das Waisenkind Micky Maus, oder: das kurze Leben des Horst Rosenthal.</i> In: Anne Grynberg; Johanna Linsler (Hrsg.): <i>L’irréparable: itinéraires d’artistes et d’amateurs d’art juifs, réfugiés du «Troisième Reich» en France / Irreparabel: Lebenswege jüdischer Künstlerinnen, Künstler und Kunstkenner auf der Flucht aus dem «Dritten Reich» in Frankreich</i> (= <i>Veröffentlichungen der Koordinierungsstelle Magdeburg</i>). Magdeburg 2013, ISBN 978-3-9811367-6-0, S. 379.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Madeleine Lerf: <i>Buchenwaldkinder – eine Schweizer Hilfsaktion.</i> Veröffentlichungen des Archivs für Zeitgeschichte der ETH Zürich, Band 5. Zürich 2009, ISBN 978-3-0340-0987-4.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20180820235000/http://www.museumimlagerhaus.ch/ausstellungen/archiv/2016-die-von-gurs/">Museum im Lagerhaus: <i>«Die von Gurs» – Kunst aus dem Internierungslager der Sammlung Elsbeth Kasser. 26. Januar – 10. April 2016</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 20. August 2018 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Ludwig Mann: <i>Martyrium und Heldentum in Gurs.</i> In: Erhard Roy Wiehn (Hrsg.): <i>Camp de Gurs. Zur Deportation der Juden aus Südwestdeutschland 1940.</i></span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119139715">119139715</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no94020525">no94020525</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/15434664/">15434664</a></span> | </div>
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